Dienstag, 2. Juni 2015

Rezension: Bannwald - Julie Heiland


Titel: Bannwald
Autor: Julie Heiland
Verlag: Fischer Verlag
Reihe: Bannwald Band 1
Umfang: 352 Seiten
Ausgabe: Hardcover
ISBN: 978-3-8414-2108-1
Preis: 16,99€ [D]


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Inhalt
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"Ich hasse den Wald. Ich hasse ihn aus tiefstem Herzen. Er tut so, als wäre er mein Zuhause. Aber das ist er nicht. Er ist mein Gefängnis.

Sie können nicht töten – als Anhänger der weißen Magie erschaffen sie nur. Seit Generationen lebt der friedliche Stamm der Leonen gefangen im Wald, gewaltsam unterdrückt vom Stamm der mörderischen Tauren. 
Als die 17-jährige Robin auf den jungen Tauren Emilian trifft, ist sie sich sicher, dass er sie töten wird. Doch Robin gelingt es zu fliehen – scheinbar. Erst später wird ihr bewusst: er hat sie laufen lassen. Warum? 
Als Robin dann ein Reh mit der bloßen Kraft ihrer Gedanken tötet, ist sie zutiefst erschüttert. Was ist mit ihr? 
Robin trägt ein Geheimnis in sich, und es gibt nur einen, der davon weiß – ihr größter Feind. [...]" // Leseprobe




Meinung
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Dieses Buch sprach mich sofort auf der Fischer Verlagsseite an. Für alle "Panem-Fans" eine Leseempfehlung - so wurde es deklariert. Das ließ hohe Erwartungen in mir erwachen. Ich bekam dieses Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zugesandt und fing sobald es ankam natürlich sofort an zu lesen, wie es sich gehört.

Der Start der Geschichte fiel mir schwer. Das Worldbuildung ist doch sehr eigen. Die Geschichte spielt sich hauptsächlich im Wald ab, was ja der Titel erahnen lies. Irgendwie stellte ich mir doch etwas anderes darunter vor. Robin, die Hauptprotagonistin welche die Geschichte aus der Ich-Perspketive erzählt ist eine taffe junge Frau. Sie ist weder ängstlich noch scheut sie sich vor dem Wald, der ihre Heimat und zugleich ihr Gefängnis bedeutet. Sie gehört zum Stamm der "Leonen" welche schon jahrhunderte lang von dem Stamm der "Tauren" unterdrückt werden. [...]

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