Donnerstag, 24. September 2015

Rezension: Jenseits des Schattentores - Susanne und Beate Teresa Hanika



Titel: Jenseits des Schattentores
Autor: Beate Teresa Hanika, Susanne Hanika
Verlag: Fischer Sauerländer
Reihe: -
erschienen: 24. September 2015
Umfang: 480 Seiten
Preis: 16,99 € [D] (Hardcover)
ISBN: 978-3-7373-5246-8


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Inhalt
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"Romantisch, spannend, witzig, phantastisch – Romantasy vom Feinsten!

Rom, die Ewige Stadt: Eigentlich sucht die siebzehnjährige Aurora nur eine Wohnung, doch die Besichtigung läuft anders als erwartet ... »Komm rein, wurde ja auch Zeit! Es ist was schiefgegangen, und jetzt liegt er tot da drin«, wird sie von der ein paar Jahre älteren Luna begrüßt. Und bevor Aurora das Missverständnis aufklären kann, hilft sie schon, die Leiche zu beseitigen. Hals über Kopf gerät sie in ein rasantes Abenteuer, das selbst vor den Toren der Unterwelt nicht haltmacht, und verliebt sich auch noch in einen ungehobelten Kerl. Das alles beobachtet die uralte Göttin Persephone – und kann einfach nicht anders, als in die Irrungen und Wirrungen dort unten einzugreifen!

Packende Romantasy von dem erfolgreichen deutschen Autorinnenteam Beate und Susanne Hanika! 
Für alle Fans von Kai Meyer und Josephine Angelini"



Meinung
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Das Autoren-Duo Beate und Susanne Hanika, welche durch ihre "Dark Angels"-Reihe schon für große Begeisterung gesorgt haben, haben nun ein neues Buch auf den Markt gebracht. 

Da ich vorher noch kein Buch von diesem Duo gelesen habe, kann ich leider keine Vergleiche zu voherigen Werken ziehen. Allerdings ist das auch nicht weiter tragisch, denn die Geschichte um Aurora und ihrer rätselhaften Reise in eine Welt, welche ihr völlig fremd ist, ist so spannend und außergewöhnlich, dass sie keinen Vergleich erlaubt.

Das Buch startet ungewönlicher Weise aus der Sicht einer ganz anderen Persönlichkeit. Erzählt wird uns die Geschichte um Aurora von Persephone, eine Göttin welche den Unterweltgott Hades zum Mann nahm. Durch ihre gläserne Seherkugel beobachtet sie das alltägliche Treiben auf der Erde. Als sie plötzlich Aurora in den Gassen Roms entdeckt kann sie sich einfach nicht von ihr losreißen und verfolgt ihr Leben gebannt.

Aurora, welche gerade einen großen Streit mit ihrem Vater hatte, zieht durch die Straßen, auf der Suche nach einer neuen Wohnung um sich endlich von alldem abnabeln zu können. Durch Zufall findet sie sich in einem gruseligen Haus, voll Spinnenweben, einem knarzenden Fahrstuhl und dem unglaublich attraktiven Leon wieder. Als sie dann aber in einen Mordfall verwickelt wird und es den Anschein macht, dass sie vollkommen geplant dort ist, ist die Verwirrung für den Leser perfekt. [...]

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