Dienstag, 27. Oktober 2015

Rezension: Dylan & Gray - Katie Kacvinsky

Titel: Dylan & Gray
Autor: Katie Kacvinsky
übersetzt von: Ulrike Nolte
Verlag: Luebbe Baumhaus Verlag
Reihe: -
erschienen: 15.08.2014
Umfang: 240 Seiten 
Preis: 7,99 € [D] (Taschenbuch)
ISBN: 978-3-8432-1079-9

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Inhalt
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"Gray ist ein cooler Typ. Er interessiert sich nicht sonderlich für das, was um ihn herum passiert. Dylan ist das pure Gegenteil: Sie sprüht vor Energie und will aus jedem Tag etwas Besonderes machen. Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein – und doch lernen sich kennen und verlieben sich  ineinander. In Dylans klapprigem Auto erkunden sie die Wüste, schreiben eine Ode auf einen Kaktus und adoptieren einen zotteligen Hund.
Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, und die beiden müssen erkennen, wie leicht es ist, sich zu verlieben – und wie viel schwerer es sein kann, sich zu verzeihen und wiederzufinden, wenn man sich einmal verloren hat. "




Meinung
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Da ich von Katie Kacvinsky nur Dystopien alla Maddie Freeman gewohnt war, war ich sehr gespannt auf einen Liebesroman aus ihrer Feder.

Ich mag Katie Kacvinsky`s Schreibstil sehr gerne und habe mich gefreut eine andere Geschichte, fern ab von Maddie entdecken zu dürfen. 
Hinten im Buch steht, wie dieses Buch entstanden ist. Die Geschichte um Dylan & Gray sollte eigentlich nur eine Schreibübung im kreativen Schreiben sein. Doch die Figuren sind der Autorin so ans Herz gewachsen, dass sie unbedingt diese Geschichte um die Beiden zuende erzählen wollte. Ich kann nur sagen: keine schlechte Entscheidung.

Das Buch startet aus der Sicht von Gray, welche Dylan beim fotografieren einer Eidechse beobachtet. Er hält Dylan erst als einen total Freak und kann mit ihrer offenen, unbefangenen Art wenig anfangen. 
Wie es sich aber ergibt, verbindet die beiden viel mehr als erst gedacht. 
Durch die vielen Aktivitäten, die Gray, erst gezwungenermaßen, mit Dylan unternimmt, finden die beiden ein gemeinsames Band, welches sie zusammenhält.

Erzählt wird abwechselnd von Dylan und Gray, aus der Ich-Perspektive. Diesen Perspektivwechsel habe ich geliebt. So bekommt man als Leser mit, was Gray gerade von der Situation hält und ein paar Seiten später, wie Gray es sieht. [...]




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